By Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Berens (auth.), Professor Dr. Bernd Rieper, Professor Dr. Thomas Witte, Professor Dr. Wolfgang Berens (eds.)

Professor Dr. Dietrich Adam, Direktor des Instituts für Industrie- und Krankenhaus­ betriebslehre an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, vollendet am eleven. Februar 1996 sein 60. Lebensjahr. Diesen Tag möchten seine heutigen und ehemaligen Mitarbeiter sowie Schüler zum willkommenen Anlaß nehmen, ihre Dankbarkeit und herzliche Verbundenheit sowie ihren Respekt zum Ausdruck zu bringen, indem sie dem Jubilar nicht nur ihre besten Glückwünsche übermitteln, sondern ihm die vorlie­ gende Festschrift mit Freude widmen. Diesen Geburtstag wird Dietrich Adam ganz sicher nicht als wichtigen Einschnitt in seinem Leben betrachten, wenn guy seine weiterhin vielfältigen Aktivitäten und sein stets entfaltetes starkes Engagement kennt -ob in der Lehre oder Wissenschaft, ob in der akademischen Selbstverwaltung oder in den Unternehmer-Seminaren, ob in den Neuen Bundesländern oder im Krankenhausbereich. Daher ist es viel zu früh, bereits heute seine Biographie zu entwerfen oder Bibliographie zu würdigen, um das Werden und Wirken von Dietrich Adam deutlich werden zu lassen. Die in dieser Festschrift enthaltenen Beiträge sind unter dem Generalthema "Betriebs­ wirtschaftliches Controlling" zusammengefaßt worden. Dies erscheint dann gerechtfer­ tigt, wenn guy das Aufgabengebiet des Controlling sehr weit und umfassend als Be­ schaffung, Aufbereitung und examine von Daten zur Vorbereitung zielsetzungsgerech­ ter Entscheidungen umschreibt. Im Vordergrund der Betrachtung stehen dabei die systembildenden und -koppelnden Funktionen der Führungs-Informationsversorgung sowie des Planungs- und Kontroll-Service. In diesen Sinne bieten die vorliegenden Beiträge ein breites Spektrum controlling-bezogener betriebswirtschaftlicher Untersu­ chungen, deren Wurzeln aus der früheren wissenschaftlichen Mitarbeit am Institut für Industrie-und Krankenhausbetriebslehre herrühren.

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Innere Erosion" dieser Programme stellt sich aber vor allem dann ein, wenn erkennbar wird, daß sie nicht die Neuorientierung erzeugen, die in volatilen Umfeldern die Engpässe "Innovation! Motivation" überwinden läßt. • "Offene Programme", die in den letzten Jahren hier und da gestartet wurden, adressieren genau dieses Thema (immer wieder erneute Orientierung und Neuausrichtung) und sind dauerhaft wirksamer: Ihr Anspruch reicht weit über die Mobili- 38 sierung zum Erreichen eines definierten Ziels hinaus.

40 Vgl. auch Mellerowicz (1959), S. ; derselbe Grundgedanke spiegelt sich auch in Riebeis Deckungsbeitragsrechnung mit relativen Einzelkosten wider, vgl. Riebel (1990). 41 Vgl. Schneider (1995). Literaturverzeichnis Adam, D. (1970): Entscheidungsorientierte Kostenbewertung, Wiesbaden. Adam, D. (1979): Programmplanung bei einem gegebenen Engpaß für Produkte mit Deckungsbeitragssprüngen, in WISU, 8. , S. 540-544, S. 595-601. Adam, D. , vollst. überarb. u. erw. , Wiesbaden. Adam, D. , vollst. überarb.

Es muß auf einen anderen Typ von Mitarbeiter eingegangen werden. Diese Diskontinuitäten für die Führung erfordern eine neue Unternehmensorganisation. Deren Aufgabe wird zukünftig weniger darin bestehen, möglichst homogene Gruppierungen von Aufgaben effizient zu ordnen, sondern darin, ein Umfeld zu schaffen, in dem eine Vielzahl von Spezialisten einzeln oder in Gruppen motiviert wird, qualifizierte Leistungen zu erbringen und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Mögliche Modelle für ein derartiges Umfeld sind heute am ehesten in professionellen Serviceunternehmen zu finden, die mit Netzwerken von Experten arbeiten und ihre Kapazitäten zur Know-how-Entwicklung regelmäßig neu ordnen und fokussieren müssen.

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