By Hanns Guenther Seyb

Der immer wieder geausserte Wunsch nach einer einbandigen Ausgabe der "Botanik und Drogenkunde" Teil I und II conflict Veranlassung, diesen Gesamtband zu schaffen. E'r hat die gleiche Aufgabe wie die in mehreren Auflagen erschienenen Einzelteile: dem Drogisten in Ausbildung ung Praxis alle erforderlichen Grundkenntnisse auf dem Gebiet der Botanik und Drogenkunde zu ver mitteln. Diesem Ziel dienen sowohl die eingehende Behandlung der Grundfragen aus der Botanik (Morphologie, Anatomie, Physiologie und Systematik) als auch die wichtigen Abschnitte der Allgemeinen und Speziellen Drogenkunde. Die zahlreichen Abbildungen und Karten erhohen die Anschaulichkeit; ein Schlagwortregister und ein Verzeichnis wichtiger Fachausdrucke dienen der schnellen Orientierung. Die gute Ausstattung macht diese Gesamtausgabe als Geschenkband besonders geeignet. Moge sie wie die Einzelausgaben viele Freunde gewinnen, indem sie deren berufliches Streben unterstutzt, erweitert und 'festigt. Hamburg, im Oktober 1956. Hanns G. Seyb Inhalts ubersich t Teil I ALLGEl\'IEINE BOTANIK Seite Einleitung ........................................................... . 1. used to be. versteht guy unter Botanik? . .. .. .. .. .. .. .. .. .. . .. . .. .. .. .. .. . 1 2. Unterscheiden sich Pflanzen und Tiere? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 three. In welche Stoffgebiete wird die Botanik eingeteilt?..... . . . . . . . . . . . . . . . three four. Warum ist die Kenntnis der Botanik fur den Drogisten wichtig?....... three I. Die aussere Gestalt der Pflanzen (Morphologie) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . four A. Die Wurzel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . four Aufgabe, Bau und Arten der Wurzel, Wurzelmetamorphosen B. Der Stenge! oder die Sprossachse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . eight Aufgabe, Bau," Vegetationsdauer und Arten der Sprossachse, Sprossmetamorphosen C. Das Blatt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 . . . . . . . . . . . . . . . . Arten der Blatter a) Laubblatter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 . . . . . . . . . . . . . . . Aufgabe und Bau der Laubblatter 1. Blattform. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 . . . . . . . . . . . . . . 2. Beschaffenheit des Blattes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 . . . . . . . . . three. Blattanheftung . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21 . . . . . . . . four. Blattstellung ................................. . . . . . . . . 22 . . b) Keimblatter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23 . . . . . . . . . . . . . . . c) Niederblatter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24 . . . . . . . . . . . . . ."

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Einordnung four. four. 1. Es wurde bereits sichtbar, dass sich die Konzeption der inhaltbezogenen Grammatik in stetiger Entwicklung (wenn auch nicht grundsatzlicher Ver anderung) befindet. Um 1930 hat Weisgerber die ersten Ansatze zu seiner Sprachauffassung entwickelt ("Muttersprache und Geistesbildung," 1929, und "Die Stellung der Sprache im Aufbau der Gesamtkultur," 1933); dieses Gesprach zu Beginn der 30er Jahre stand im Zusammenhang mit Ipsen, Porzig, Trier und Schmidt-Rohr.

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85. Fruchtzapfen der Kiefer. Der Zapfen a ist fast zur Reife gelangt, zeigt aber noch geschlossene Schuppen. Dagegen ist b völlig reif, die Schuppen sind aufgesprungen, Abb. 6 wobei die Samen ausgestreut wurden. Abb. 86. Zapfenbeere (Wacholderbeere). 1 Zweigstück des Wacholders mit Wacholderbeeren, des Wacholders (vergrößert). Scherzfrage : 42. Er schlief, sie rief Und was sie rief, Das war der Strauch, Unter dem er schlief. Was war das für ein Strauch ? wpzo1fOVAJ. Fragen: 43. Welche Früchte sagen dir mehr zu, die trockenen oder die saftigen Früchte, und warum?

85 Abb. 84. Zapfenfrucht (Tannenzapfen). - Abb. 85. Fruchtzapfen der Kiefer. Der Zapfen a ist fast zur Reife gelangt, zeigt aber noch geschlossene Schuppen. Dagegen ist b völlig reif, die Schuppen sind aufgesprungen, Abb. 6 wobei die Samen ausgestreut wurden. Abb. 86. Zapfenbeere (Wacholderbeere). 1 Zweigstück des Wacholders mit Wacholderbeeren, des Wacholders (vergrößert). Scherzfrage : 42. Er schlief, sie rief Und was sie rief, Das war der Strauch, Unter dem er schlief. Was war das für ein Strauch ?

59). Die Samenanlage wird von dem Fruchtknoten eingeschlossen, aus ihr entsteht bei der Fruchtreife der Same, aus dem Fruchtknoten die Frucht. Die Stellung des Fruchtknotens innerhalb der Blüte kann verschieden sein, je nachdem, ob sich der Fruchtknoten über, in der Mitte oder unter den übrigen Blütenteilen befindet, Diese verschiedene Stellung wird als a) oberständig, b) mittelständig, c) unterständig bezeichnet (Abb. 60). 28 Als oberständig gilt die Anordnung, wenn der Fruchtknoten si:ch über den restlichen Blütenteilen befindet, wie z.

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